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	<description>Computer und Windows Fragen</description>
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		<title>Sind Sie zufrieden mit STRATO? -NICHT GANZ!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DELTA Forderungsservice]]></category>
		<category><![CDATA[Rücklastschrift Strato]]></category>
		<category><![CDATA[STRATO Customer Care]]></category>
		<category><![CDATA[Strato Erfahrungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe etliche Server bei Strato und auch Domains bei Strato, in großen und ganzen bin ich zufrieden mit dem Service, auch wenn einiges fast zu Bürokratisch läuft hier sei der Domainumzug bei .com und .biz domains erwähnt, da Strato außer Auth-Code noch ein paar unterschriebene Formulare sowie Personalausweiskopie verlangt. Was aber besonders ärgerlich zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe etliche Server bei Strato und auch Domains bei Strato, in großen und ganzen bin ich zufrieden mit dem Service, auch wenn einiges fast zu Bürokratisch läuft hier sei der Domainumzug bei .com und .biz domains erwähnt, da Strato außer Auth-Code noch ein paar unterschriebene Formulare sowie Personalausweiskopie verlangt.</p>
<p>Was aber besonders ärgerlich zur Zeit finde, bei Rücklastschrift Mangels Deckung , schießt STRATO auf die Stammkunden mit der Schrotflinte zurück.</p>
<p>Am 17 .11.2011 war die Rückbuchung des Lastschriftes, prompt kommt am 01.12.2011 ein Schreiben von Inkassofirma Delta Forderungsservice OHG mit Aufforderung einer Zahlung von 61,23 € statt der ursprünglichen Forderung von 26,70€.</p>
<p>Also ein satter Aufschlag von 130%!</p>
<p><strong>Die beauftragte Inkassofirma DELTA Forderungsservice OHG ist nicht gerade Bescheiden mit ihrer Forderung:</strong></p>
<ul>
<li>Hauptforderung                              &#8230;..26,70</li>
<li>Zinsen bis 1.12.2011                     &#8230;&#8230;.0,03</li>
<li>Mahnspesen                                     &#8230;&#8230;10,00</li>
<li>Inkassokosten                                 &#8230;&#8230;21,00</li>
<li>Kontoführungskosten                  &#8230;&#8230;.3,50</li>
<li>Zuzüglich 6% Zinsen ab. 02.12.2011</li>
</ul>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Gesamtforderung: 61,23 € + noch anfallende Zinsen bis zum Zahldatum!</p>
<p>Die einzelnen Positionen könnt Ihr ja im Bild entnehmen.</p>
<p>Ich habe umgehend Strato Kundenservice angerufen, und habe die (un)freundlich Beraterin  konfrontiert damit, daß sonst ja Strato nach 2 Wochen einfach versucht hat den Betrag ohne Kosten einzuziehen, was ja sonst immer geklappt hat.</p>
<p>Lapidar hieß es am telefon STRATO mache das nicht mehr, außerdem befindet sich der Webspace sowieso in Kündigung. Ich erwiederte, es ist nicht die feine Art so mit Kunden umzugehen die einen Umsatz von mehreren Hundert Euro bei Strato haben dermaßen mit der Schrotflinte zu schießen.</p>
<p>Ich sagte ich würde Konsequenzen ziehen und bei Strato kündigen, worauf die Frau am Telefon sagte: &#8220;können Sie gerne machen&#8221;!</p>
<p>Diesmal kam keine Mail von Strato mit der Aufforderung  meine Zufriedenheit zu bekunden!</p>
<p>Welche Erfahrungen habt Ihr mit Strato?</p>
<p>Ich werde jetzt wirklich Optionen prüfen, Strato den Rücken zu zeigen, da die langen Veträge finde ich auch nicht Zeitgemäß, wo es Hoster mit monatlichen Kündigungszeiten gibt.</p>
<p>Strato ist außerdem auch nicht mehr der billigste ich werde einige Server sicherlich zu Serverloft oder Server4you umziehen.</p>
<p><a href="http://www.wincrazy.de/wp-content/uploads/2011/12/inkasso1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-995" title="DElta Forderungsservice" src="http://www.wincrazy.de/wp-content/uploads/2011/12/inkasso1.jpg" alt="DElta Forderungsservice" width="700" height="900" /></a><a href="http://www.wincrazy.de/wp-content/uploads/2011/12/inkasso.jpg"></a></p>
<p><strong>Nachtrag: </strong></p>
<p>Gestern am 15.12.2012  hat mich STRATO Customer Care kontaktiert und sein Bedauern ausgedrückt über den Vorfall, und mir ein 3-Monatigen Nachlass gewährt als kleine Entschädigung für die Kosten die durch Inkasso entstanden sind.</p>
<p>Das hat mich sehr gefreut, anscheinend ist Strato doch nicht egal was die Kunden denken, das Gespräch zeigt dann doch das es Kompetente Leute bei Strato sitzen, die grad bei solchen Misverständnissen schlichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Also nachträglich Daumen Hoch für Strato!</span></p>
<h4>Beliebte Suche nach:</h4><ul><li><a href="http://www.wincrazy.de/search/strato-zufrieden/" title="strato zufrieden">strato zufrieden</a></li><li><a href="http://www.wincrazy.de/search/authcode-strato-dauer/" title="authcode strato dauer">authcode strato dauer</a></li><li><a href="http://www.wincrazy.de/search/webspace-strato-mail/" title="webspace strato mail">webspace strato mail</a></li><li><a href="http://www.wincrazy.de/search/strato-zufriedenheit/" title="strato zufriedenheit">strato zufriedenheit</a></li><li><a href="http://www.wincrazy.de/search/strato-unzufrieden/" title="strato unzufrieden">strato unzufrieden</a></li></ul><!-- SEO SearchTerms Tagging 2 Plugin -->]]></content:encoded>
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		<title>Die Geschichte von Google, seinen Diensten und Tools</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 21:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Erfolgsgeschichte von Google, nahm 1995 ihren Anfang, als Larry Page und Sergey Brin sich auf dem Universitäts-Campus in Stanford kennenlernten. Bereits 1996 brachten die beiden Stanford-Studenten ihr erstes gemeinsames Projekt, die Suchmaschine &#8220;BackRub&#8221; an den Start. Diese berechnete mit Hilfe von Links, die Relevanz von Websites. Das ganze Projekt war immerhin so erfolgreich, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Erfolgsgeschichte von Google</strong>, nahm 1995 ihren Anfang, als Larry Page und Sergey Brin sich auf dem Universitäts-Campus in Stanford kennenlernten. Bereits 1996 brachten die beiden Stanford-Studenten ihr erstes gemeinsames Projekt, die Suchmaschine &#8220;BackRub&#8221; an den Start. Diese berechnete mit Hilfe von Links, die Relevanz von Websites. Das ganze Projekt war immerhin so erfolgreich, das es über 1 Jahr lang auf den Servern der Stanford Universität lief, musste dann jedoch weichen, da es zuviel Bandbreite benötigte. Am 4. September kam es dann zur Gründung der Firma Google Inc. in Kalifornien. Da Larry Page und Sergey Brin ihrer Suchmaschine den neuen Namen Google verpassten, benannten sie auch ihre Firma danach. Seitdem ist Google ein stetig wachsendes Unternehmen, welches unterschiedlichste Dienste und Tools für Nutzer zur Verfügung stellt. Es beschäftigt tausende Mitarbeiter und unterhält Rechner rund um den Erdball. Für die Suchanfragen im Netz stehen mittlerweile über 180 Google-Domains zur Verfügung, zum Beispiel für die Suche nach Anschriften, nach den neusten Presseberichten, den Ergebnissen von großen und kleinen Sportveranstaltungen, sowie natürlich nach Börsenkursen. Selbstverständlich ermöglicht Google auch die Suche nach Bildern, Videos und Landkarten, Stadtplänen und ähnlichem. Durch die universelle Suchtechnologie, ist es möglich, Suchergebnisse aus allen Bereichen auf einer Seite anzuzeigen. Bereits im Mai 2000 bot die Suchmaschine Google Programme in zehn anderen Sprachen an, darunter waren Dänisch, Deutsch, Finnisch und Norwegisch. Schon im September kamen weitere Sprachen, wie Japanisch und Koreanisch dazu, zu dieser Zeit wurden bereits insgesamt 15 Sprachversionen angeboten. 2001 wuchs das Angebot auf 26 Sprachen an. Im Jahre 2004 brach der Google-Suchindex einen Rekord mit 6 Milliarden Einträgen und 4,28 Milliarden gelisteten Internetseiten und 880 Millionen Bildern im Verzeichnis. Inzwischen ist die &#8220;Suche&#8221; schon lange nicht mehr das einzige, aber dennoch weiterhin das wichtigste Produkt von Google. Es wird weiterhin an einer Verbesserung der Suchoptionen gearbeitet und so steht nun auch eine personalisierte Suche zur Verfügung. Durch ein kostenloses Konto, werden vorherige Suchanfragen gespeichert und in erneute Suchen einbezogen. Auch ein Abo von Suchanfragen, ist in der Zwischenzeit möglich, so das bei neuen relevanten Einträgen, Suchergebnisse automatisch nachgeliefert werden.</p>
<p><strong>Die Technologie auf der Google basiert</strong>, ist denkbar einfach, es wurden Softwareprogramme erarbeitet, welche in Echtzeit das Internet durchsuchen, ohne das eine Suchanfrage gestellt wurde. Diese Programme, sogenannte &#8220;Crawler&#8221;, gehen auf Internetseiten, kopieren deren Inhalt und folgen den Links auf der Seite zu den nächsten Internetseiten. Dieses Prinzip setzt sich fort und es werden Unmengen an Daten gesammelt. Diese Informationen werden in einem Index katalogisiert, wie in einem Buchregister. Es wird also eine Liste von Wörtern erstellt, welche den Standort eines jeden Wortes angibt. Der Index enthält auch Informationen zu den Links auf der jeweiligen Seite. Um die Antwortzeit gering zu halten, werden diese Daten in weltweit aufgestellten Rechnernetzwerken gespeichert und bereitgehalten. Bei einer gestellten Suchanfrage, wird diese mit den Einträgen im Google-Index abgeglichen und es wird eine Liste mit den relevantesten Internetseiten, Textteilen, Bildern oder Videos herausgegeben und angezeigt. Google arbeitet nach bestimmten Prinzipien, dazu gehört die Ermittlung der Relevanz, mittels des &#8220;PageRank-Algorithmus&#8221;, sowie rund 200 weiterer Faktoren. Das Ranking wird jede Woche aktualisiert, um auch neue Einträge zu berücksichtigen. Ein weiteres Prinzip ist der Umfang des Index, gestartet ist Google mit rund 25 Millionen Seiten, zur Zeit umfasst der Index rund 100 Millionen Gigabite. Auch die Aktualität ist ein wichtiger Umstand des Erfolgs von Google, so wurde am Anfang das Netz nur alle drei bis vier Monate nach Einträgen durchforstet, wodurch die Suchergebnisse teilweise recht veraltet waren. Heute wird fortlaufend in Echtzeit gesucht, so das selbst neueste Schlagzeilen berücksichtigt werden können. Da Google sich nicht mit Funktionen belastet, welche die Suche im Web verlangsamen, beträgt die durchschnittliche Zeit mit der auf eine Suchanfrage geantwortet wird, eine Viertelsekunde. Das Netzwerk rund um die Welt wächst ständig an, was der Geschwindigkeit der Suchmaschine zugutekommt. Auch die automatische Vervollständigung und Google Instant sparen Zeit, welche sonst schon bei der Eingabe der Suchanfrage verloren geht.<br />
Inzwischen ist die Firma, die mit einem Büro in einer Garage begann, zu einem erfolgreichen Unternehmen mit 20.000 Mitarbeitern geworden.</p>
<p>Zu den angebotenen Diensten zählt unter anderem die <strong>Google Webmaster-Zentrale</strong>. Dieser Dienst ermöglicht den Inhabern von Internetseiten, Einblick in das &#8220;Leben&#8221; ihrer Seite zu nehmen. Sie können sehen, wieviele Nutzer die Seite in Suchanfragen finden, wieviele Nutzer die Seite tatsächlich anklicken und nach welchen Inhalten der Seite am häufigsten gesucht wird. Auch eine Linkanalyse wird dargestellt, damit ersichtlich ist, auf welchen Seiten die eigene Seite verlinkt wurde. Über diesen Service, ist es auch möglich, Google über die eigene Internetseite zu informieren. Das Page Ranking ist auch über dieses Angebot einsehbar. Man kann innerhalb der &#8220;Webmaster Zentrale&#8221; ein eigenes Konto mit bis zu 1000 Internetseiten erstellen. Über die Websitekonfiguration bietet die Webmaster Zentrale die Möglichkeit, Seiten aus den Suchergebnissen zu entfernen, Adressänderungen vorzunehmen oder zu wiederrufen, die geografische Ausrichtung der eigenen Seiten vorzunehmen, URL-Parameter festzulegen die präferierte Domain festzulegen und die Crawling-Frequenz durch Google zu verändern. Möchte man Google expliziet über die eigene Seite unterrichten, kann man innerhalb der Webmaster-Zentrale, XML-Sitemaps an Google schicken. Diese informiert Google über alle Seiten ihrer Internetseit und verhindert, das Informationen beim crawlen übersehen werden. Auch zusätzliche informationen lassen sich dadurch bereitstellen, zum Beispiel, wann die Seite das letzte mal aktualiesiert wurde. Für Inhaber neuer Internetseiten bietet es sich an; diese Möglichkeit zu nutzen, da die eigene Internetseite erfahrungsgemäss noch nicht so oft auf anderen Seiten verlinkt wurde. Auch für Seiten mit Archiven, also mit Seiten mit großem Inhalten oder mit sich häufig verändernden Inhalten, welche untereinander wenig verlinkt sind, bietet sich dieser Service an.</p>
<p>Die <strong>Blogsuche</strong> ist ein weiterer Dienst, welcher durch Google angeboten wird. Diese Suchoption bietet für die gewünschten Suchergebnisse eine spezielle Ausrichtung an. Hier erfährt man von anderen Nutzer die Meinung über das Gesuchte. Man findet hier die besten Plätzchenrezepte, Tipps für den Haushalt oder neue Ideen für den Garten, alles durch andere Webnutzer eingestellt und in den meisten Fällen bereits, erprobt. Die Blogsuche beschränkt sich nicht nur auf englische Blogs, man findet auch Ergebnisse auf Thailändisch, Koreanisch oder Japanisch und viele andere. Man kann die Blosuche über verschiedene Plattformen aufrufen, blogsearch.google.com, search.blogger.com, über das Bolgger-Dashboard oder über eine Navbar in den Blog*Spot-Blogs. Geht man über die Navbar, ist es möglich nur einen oder alle Blogs nach dem gewünschten Thema zu durchsuchen. Auch eine &#8220;erweiterte Suche&#8221; ist hier möglich. Man kann dann zum Beispiel nach Autoren, Titeln oder Sprachen suchen. Sortieren kann man die Ergebnisse dann nach Wunsch entweder nach Relevanz oder Aktualität. Über search.blogger.com sind auch Optionen, wie zum Beispiel die Eingabe eines speziellen Zeitraums, in dem geuscht werden soll, wählbar. Für die Blogsuche werden alle Blogs indexiert, welche ein Website-Feed verwenden. Inzwischen wird daran gearbeitet, das man Blogs manuell hinzufügen kann. In den Index kommen zur Zeit Posts ab dem Jahre 2005, ältere Posts sollen später noch beigefügt werden, um den Index zu vervollständigen. Insgesamt stehen innerhalb der Blogsuche 35 Sprachen zur Verfügung, man kann Suchergebnisse abonnieren und nach einzelnen Posts innerhalb von Blogs suchen. Da die Google Blogsuche Safe Search unterstützt, ist es möglich nicht jugendfreie Seiten rauszufiltern. Stößt man bei der Suche auf Spam, sollte man Google mit einem Spam-Bericht informieren.</p>
<p><strong>Google Mail</strong>, ist ein kostenloser Dienst, den Google ebenfalls anbietet. Die Vorteile von Google Mail bestehen in einem sehr hohen Speicherplatz, wenig Spam durch guten Schutz und den Zugriff auf E-Mails per Mobiltelefon. Durch sogenannte Community-Klicks, passt sich das System schnell den Spam-Nachrichten an und erkennt diese. Für die Autnentifizierung nutzt Google Mail mehrere Systeme, zum Beispiel SPF (Sender Policy Framework), DomainKeys und DKIM (Domain Keys Ident Mail), außerdem werden alle Absender von eingehenden E-Mails, nach gleichen Kriterien geprüft.<br />
Um effizient innerhalb der Benutzeroberfläche von Google Mail, ihre Nachrichten zu verwalten, gibt es keine Ordner in denen diese abgelegt werden, sondern die Option, die Nachricht mit einerm oder mehreren Labels auszustatten. Diese können sie selbst erstellen und vergeben. Möchten sie nun nach einer bestimmten Nachricht suchen, geben sie in die Google Mail Suche einfach das vergebene Label ein. Labels können sie ordnen, löschen oder nach Belieben verschieben. Damit man der gesamten Konversation mühelose folgen kann, werden bei Google Mail Nachrichten zusammen mit den dazugehörigen Antworten und Rückantworten abgelegt. Öffnet man nun eine Konversation, hat man immer die neueste dazupassende Nachricht zuerst und dann folgen chronologisch sortiert alle dazugehörigen. Möchte man der gesamten Konversation auf einmal folgen, bedient man sich der Fläche &#8220;Alle maximieren&#8221;. Das funktioniert bis die Anzahl der dazugehörigen Nachrichten mehr als hundert beträgt, oder die Betreffzeile sich verändert.<br />
Für die Sichheit verwendet Google HTTPS (Hypertext Transfer Protocol Secure) ein Sicherheitsprotokoll zum Schutz der sensiblen gespeicherten Daten.<br />
Für eine berufsorientierte Nutzung von Google Mail, steht eine gesonderte Benutzeroberfläche zur Verfügung, Google Apps for Business, welche mit Google Mail und Google Kalender arbeitet.</p>
<p>Möchte man in einer Region, Unternehmen, lokale Adressen oder ein bestimmtes Geschäft suchen, kann man sich <strong>Google Maps</strong> bedienen. Dieser Dienst bietet mittels Luft- bzw. Satellitenbildern einen Blick auf die gewünschte Region. Die Suche kann mittels Eingabe von Postleitzahl, Orstnamen, Stadt, Region oder Bundesland erfolgen. Auch ohne genaue Angabe ist per Navigationsleiste ein Zoomen oder ein Verschieben der Bildausschnitte möglich. Für verschiedene Länder bietet Google Maps auch einen Routenplaner an. In manchen Fällen wird dieser auch durch die Fahrpläne öffentlicher Verkehrsmittel oder Echtzeit-Verkehrsinformationenen ergänzt. Über das Google Buisness Center ist es ortsansässigen Unternehmen möglich, ihre Firma in Google Maps erscheinen zu lassen, auch ohne eine eigene Homepage zu betreiben. Eine Programmierschnittstelle für Google Maps ermöglicht Betreibern von Internetseiten, die Karten in ihre Homepages zu integrieren. Die Nutzung von Google Maps auf einem Mobiltelefon oder PDA ist ebenfalls möglich, vorab muss jedoch die passende Software auf dem Gerät installiert werden. Eine Standortbestimmung ist länderabhängig, ebenfalls machbar.</p>
<p><strong>Google Chrome</strong> ist ein neuer, schnellerer und extrem sicherer Browser. Er ist kostenlos erhältlich und für Windos XP, Vista und Windos 7 verfügbar. Die gesuchten Internetseiten werden noch schneller geladen, und Webanwendungen schneller ausgeführt. Suchen, Einkaufen, Online-Banking ist sicherer und schneller. Mit der sogenannten Omnibox einer Adressleiste in der auch gesucht werden kann, wird mit Hilfe von Instant-Funktion und Vervollständigung der Sucheingabe, Zeit gespart. Lesezeichen, der Browserverlauf und ähnliche Suchbegriffe werden bei Nutzung der Leiste automatisch angezeigt. Zur Sicherheit ist ein Maleware- und Phishig-Schutz eingebaut, der sich aber auch ausschalten lässt. Auch automatische Sicherheitsupdates sind Standart bei Google Chrome. Bevor man eine unseriöse Seite besucht, erhält man durch den Browser eine Warnmeldung. Die Einstellungen des Browsers lassen sich individuell verändern. Man hat die Möglichkeit alte Lesezeichen aus anderen Browsern zu importieren und dieses zur Zeitersparnis direkt an die Adressliste anzudocken. Man kann die Die Oberfläche in der Google-Chrome-Designgalerie gestalten und bei Gefallen, Google Chrome als Standartbrowser festlegen. Mit Google Chrome ist auch ein anonymes Browsen möglich, zum Beispiel, um die perfekte Weihnachtsüberraschung zu planen.<br />
Eine Kombination mit anderen Tools, zum Beispiel Google Mail-Checker, informiert sie über neu eingegangene Nachrichten und Google Calender-Checker über die verbleibende Zeit bis zum nächsten Termin.</p>
<p><strong>Google Earth</strong> bietet faszinierende Blicke uf unsere Erde. Auch hier ist die Funktion eines Routenplaners und der Unternehmenssuche integriert. Man erhält Informationen zum Gelände, Bilder, kann Städte mit ihren Sehenswürdigkeiten virtuell besuchen, sich im Weltraum umsehen und vieles mehr. Die Aktualität der Bilder ist je nach Region recht unterschiedlich. Man kann innerhalb der Google Earth-Galerie nach speziellen Bildern suchen, zum Beispiel nach Immobillien, Schiffwracks oder Vulkanen. Auch historische Bilder sind einsehbar. Die neueste Version kann kostenlos heruntergeladen werden. Google Earth ist ebenfalls mobil nutzbar.</p>
<p>Um immer gut informiert zu sein, ist es ratsam den Google Dienst Google News zu nutzen. Hier werden Nachrichten gesammelt und nach verschiedenen Kriterien, zum Beispiel, wie oft und wo wurde der Artikel veröffentlicht wurde. Eine Redaktion gibt es bei Google News nicht. Die Nachrichten werden in acht Standartbereiche eingeteilt, zum Beispiel International, Wirtschaft, Wissen/Technik, Unterhaltung und Sport. Google News gibt es in mehr als 70 regionalen Ausführungen, die deutschsprachige Version, bezieht ihre Nachrichten aus mehr al 700 Nachrichtenquellen. Wenn gewünscht ist es auch möglich, bei Interesse für ein bestimmtes Thema sich bei Veröffentlichungen auf dem Gebiet per E-Mail benachrichtigen zu lassen oder gleich sogenannte News-feeds zu abonnieren und immer die neuesten Artikel aus einem Bereich zu erhalten. Um einen guten Überblick zu erhalten und nach eigener Relevanz zu sortieren, kann man die Google News auch personalisieren. Man richtet ein Konto ein und legt eigene Parameter fest, zum Beispiel lassen sich die Standartbereiche ergänzen. Auch hier ist eine Suchfunktion eingebaut. Wenn man einen Mobildatentarif besitzt, ist die Nutzung von Google News auch mobil möglch.</p>
<p>Wenn man auf der Suche nach bestimmten Produkten ist, empfielt sich die Google Shopping Seite, eine Seite zur gezielten Produktsuche. Entweder gibt man den gewünschten Begriff ein oder klickt eines der vorgeschlagenen Produkte an. Reicht dies nicht aus, um relevante Ergebnisse zu erzielen, kann man sich der erweiterten Suche bedienen. Hier hat man die Möglichkeit mit einzelnen Worten oder Wortgruppen und in einer selbsgewählten Preisspanne zu suchen. Man kann die Ergebnisse anschließend nach auf- oder absteigendem Preis sortieren. Man hat ebenfalls die Wahl zwischen einer Listenansicht oder einer Galerie. Die erweiterte Suche bietet die Möglichkeit, mit oder ohne Safe Search Filter zu suchen. Über Google Shopping haben Verkäufer die Option, ihre Produkte im Google Merchant Center hochzuladen und einem breiteren Klientel anzubieten. Über den Eintrag bei Google Shopping, steigt die Wahrscheinlichkeit, das Kunden direkt auf die Unternehmens-Homepage weiterklicken.</p>
<p>Ist man auf der Suche nach den neuesten, wissenschaftlichen Entwicklungen auf einem Forschungsgebiet, ist man bei <strong>Google Scholar</strong> richtig. Diese Suchmaschine eröffnet einem, die Suche nach Seminararbeiten, Doktorarbeiten, Zusammenfassungen wissentschaftlicher Literatur oder Büchern. Auch Querverweise, Zitate aus Artikeln, welche nicht im Internet veröffentlicht wurden, sind hier zu finden. Die Suche nach wissenschaftlichen Arbeiten, ist auch über eine erweiterte Suche möglich. Diese fragt einzelne Wörter, Wortgruppen. den Autor und das Veröffentlichungsdatum ab. Ist Letzteres nicht bekannt, kann ebenfalls ein vermeintlicher Zeitraum für die Veröffentlichung festgelegt werden. Man kann die Veröffentlichung auch auf bestimmte Medien beschränken. Die Google Scholar Suche gibt für die allgemeine Suche sieben Forschungsbereiche vor und sortiert automatisch nach Relevanz für das Thema. Diese ergibt sich aus dem Textinhalt, dem Autor, dem Ort der Veröffentlichung und daraus, wie häufig der Text zitiert wird.<br />
Verleger können sich Google Scholar zu Nutze machen, um wissenschaftliche Arbeiten bekannt zu machen.<br />
Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung von Google Scholar durch Bibliotheken, diese können ihren Bestand über Google Scholar öffentlich machen bzw diesen verlinken.</p>
<p>Die <strong>Google Toolbar</strong> ist ein weiteres Angebot, welches das Surfen im Netz noch entspannender macht. Das Tool kann kostenfrei runtergeladen werden. Es dient dazu Websiten schneller an Bekannte weiterzuleiten, Seiten zu übersetzen und einfach schneller im Web unterwegs zu sein. Die Toolbar hat verschiedene Funktionen. Zum Beispiel kann man mit Hilfe einer Browser-Sidebar, Sidewiki genannt, Kommentare und Zusatzinformationen zu den verschiedenen besuchten Seiten anheften und auch seperat öffentlich machen. Einträge, welche durch andere Nutzer angeheftet und freigeschaltet wurden, werden dem Besucher ebenfalls in Sidewiki angezeigt. in der Toolbar kann man ebenfalls eine Rechtschreibprüfung und die Übersetzung von Internetseiten in mehr als 40 Sprachen nutzen. Auch eine Lesezeichenliste kann man erstellen. Wenn man sich mit seinem Google Konto einloggt, wird dieses gespeichert und man kann die Lesezeichen von jedem beliebigen Rechner aus aufrufen. Die AutoFill-Funktion ermöglicht stressfreies ausfüllen von Dokumenten, da man nicht jedesmal vollständig Namen und Anschriften eingeben muss. Die einzelnen Toolbar-Funktionen sind jederzeit abänderbar. Es ist für die individuelle Einstellung möglich benutzerdefinierte Schaltflächen hizuzufügen. Diese kann man für verschiedene Kategorien in der Schaltflächengalerie wählen, zum Beispiel aus den Kategorien News, Tools, Finanzen, Sportarten, Lifestyle, Technologie und mehr. Bei den Tools stehen beispielsweise die Deutsche Bahn Fahrplanauskunft, ein Währungsrechner und das LEO Wörterbuch bereit. Beliebt sind auch Schaltflächen zu You Tube Video Search oder Google News Feeds.</p>
<p>Im Jahre 2005, im April wurde das erste Video hochgeladen. Bereits im Dezember kam es zum offiziellen Start der Seite. Zu dieser Zeit, gab es bereits 8 Millionen Videoaufrufe. Im Oktober 2006 kaufte Google das Unternehmen und bot <strong><a title="Youtube" href="http://www.wincrazy.de/youtube-com-riese-der-videoplattformen/">You Tube</a></strong> im Jahr 2007 bereits in neun Ländern an. Auf der You Tube Seite kann man in drei Kategorien suchen, Videos, Musik und Bildung. Um schneller an relevante Ergebnisse zu kommen, besteht die Option ein Konto einzurichten und Ergebnisse nach Kategorien zu filtern, zum Beispiel nach Beliebtheit oder Erscheinungsdatum. Man kann die beliebtesten Videos auch in den You Tube Charts anzeigen lassen. Gefallen einem die gesehenen Videos, kann man diese zu den eigenen Favoriten hinzufügen oder sie an Freunde in sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Twitter weiterleiten. Auch ein Abonnement von Kanälen, welche einem gefallen, ist möglich, man erhält dann immer die neuesten Updates. Klickt man ein Video an, werden nebenbei andere, ähnliche Videos angezeigt, die eventuell auch relevant sind. Die gesehenen Videos können im Anschluss auch kommentiert werden.<br />
Lädt man eigene Videos hoch, kann man verschiedene Freigabeoptionen wählen und selbst bestimmen, wer den Inhalt sehen darf. Man kann einen eigenen Titel wählen und sollte das Video gut beschreiben.<br />
Auf <strong>You Tube</strong> ist es ebenfalls möglich, gegen Gebühr Filme zu leihen. Nach Zahlung kann der Film direkt angeschaut werden. Die Wiedergabe von Videos und Filmen in 3D ist auch möglich.<br />
Sucht man ein Video zu einem Thema, kann man die Unmenge an Ergebnissen durch einige Filter einschränken, in dem man die Suchoptionen verändert. Falls der Eigentümer eines Videos , dieses freigegeben hat, darf man es auch in eine Internetseite einbetten.<br />
Wenn man mehrere Videos herausgesucht hat, kann man Warteschlangen oder Playlisten erstellen und die Videos später nacheinander abspielen.<br />
Eine angezeigte Tag-Wolke, zeigt die Keywords, mit denen die beliebtesten Videos beschrieben sind.</p>
<p>Der <strong>Google Übersetzer</strong> ist ein kostenloser Service, welchen man in die eigene Website oder Bereiche der eigenen Website einbetten kann und so Besuchern eine sehr schnelle, automatische Übersetzung der Texte anbieten. Um darauf aufmerksam zu machen, kann man ein Übersetzungsbanner anzeigen lassen. Die Sprachen , in welche übersetzt werden soll, sind auch frei wählbar. Die Übersetzung ist mit Hilfe der Toolbar noch einfacher. Man muss lediglich das englische Wort anklicken und sofort wird die Übersetzung angezeigt. Auch hier kann man Schaltflächen für die gewünschte Sprache, in die übersetzt werden soll, hinzufügen.Es kann aus dem Englischen ins Chinesische, Koreanische, Japanische Italienische, Deutsche, Französische, sowie ins Spanische übersetzt werden.</p>
<p>Ein weiteres Tool von Google ist <strong>Google+</strong>. Es ermöglicht die direkte Interaktion mit Freunden, Arbeitskollegen und mit der Familie. Man kann Bilder, Links und Ideen miteinander teilen oder diverse Spiele miteinander spielen. Auch eine Video-Chat Funktion wird angeboten, diese erlaubt bis zu neun Leuten gleichzeitig zu chatten. Um einen Überblick über alle Bekanntschaften zu haben, kann man die Leute in Circles zusammenfassen. Für jeden Kreis kann man verschiedene Parameter festlegen. Bilder und Gedanken, kann man für bestimmte Kreise freischalten und für manche unzugänglich halten. Die eigenen Profildaten sind ebenfalls für jeden Kreis einzeln anzupassen. Spontane Video-Treffen, sogenannte Hangouts bieten einen gelungenen Zeitvertreib, ebenso wie Pokerspiel mit guten Freunden. Hat man Lust auf etwas der Art, kann man Einladungen verteilen. Beides ist mit Google+ möglich. Die Messenger-Funktion ermöglicht die schnelle Verbreitung von Informationen an viele Freunde gleichzeitig und erspart lästiges E-Mail oder SMS-schreiben. Ein schneller Upload für Fotos, macht es leicht, ganze Fotoalben zu erstellen.<br />
Google+ schlägt einem regelmäßig Personen vor, die man durch stattgefundene Interaktionen kennen könnte. Man kann dann selbst entscheiden, ob man Kontakt aufnimmt oder nicht. Man kann die Person auch einfach wegklicken.<br />
Die Option eigene Google+- Seiten einzurichten gibt es auch. Diese kann man in fünf verschiedenen Kategorien eröffnen, zum Beispiel Produkte und Marken, Unternehmen, Einrichtung und Organisation, Lokales Geschäft, Kunst, Sport und Unterhaltung, sowie Sonstiges. Diese Plattform von Google ist also ebenfalls eine geeignete Möglichkeit, das eigene Geschäft bekannt zu machen, oder sich auf beruflicher Ebene zu präsentieren. Eröffnet man eine lokale Seite stehen darauf auch Informationen, wie die Anschrift eines Geschäftes, Öffnungszeiten und vielleicht auch eine Karte der Umgebung.</p>
<p><strong>Blogger</strong> ist ein einzigartiges Programm, um Gedanken, Ideen, aber auch Videos und Bilder in einer Art Tagebuch mit anderen zu teilen, oder für sich selbst zu ordnen. Dieses Tool ist konstenfrei und ganz einfach zu handhaben. 1999 führte Google Blogger ein und verbesserte es seither ständig. Die Einträge werden fortlaufend wiedergegeben und es ist möglich von Lesern Feedback in Form von Kommentaren oder Nachrichten zu erhalten. Allerdings kann man dieses reglementieren und nur bestimmte Posts kommentieren lassen oder Kommentare im Nachhinein entfernen. Mit der Zugriffssteuerung, kann man festlegen, wer Beiträge lesen und verfassen darf. Auch Gruppenblogs sind möglich, in denen mehrere Autoren schreiben. Über die angelegten Blogger-Profile ist es möglich Blogger mit gleichen oder ähnlichen Interessen zu finden. Man selbst kann natürlich ebenfalls für Aufmerksamkeit sorgen, falls man das wünscht.<br />
Mit dem Vorlagendesigner ist die Erstellung eine einfache Sache. Damit kann man Schritt für Schritt, Farben, Schriftart, Layout und den Hintergrund auswählen. Erweiterte Designfunktionen sind ebenfalls vorhanden und lassen sogar die Linkfarbe verändern und erlauben eine individuelle CSS. Mit dem Drag &amp; Drop Seitenelement legt man fest, wo im Blog sich Beiträge oder Profile befinden.<br />
Wenn man möchte, kann man mit Blogger auch Fotos und Videos in den Blog laden. Sollte das Foto bereits im Internet sein, kann man die URL einfügen.<br />
Wenn man das Blog vom Handy aus führt und ein Fotohandy besitzt, kann das gewünschte Foto direkt an das Blog gesendet werden. Auch ein Posting via SMS/MMS ist möglich, indem man seine Nachricht an go@blogger.com sendet und einen neuen Blog erstellt. Dieser kann dann später übertragen werden.<br />
Möchte man etwas Geld mit dem Blog verdienen, kann man sogenannte AdSense-Anzeigen schalten.</p>
<p>Mit <strong>Google Sites</strong> ist es möglich in kürzester Zeit Internetseiten für unterschiedlichen Gebrauch zu erstellen, mit Hilfe von verschiedenen Vorlagen, lassen sich Famillienseiten oder ein ganzes Intranet für ein Unternehmen schaffen. Dafür ist kein HTML notwendig. Die einzelnen Einstellungen und Parameter können sehr einfach auf den jeweiligen Wunsch zugeschnitten werden. Auch die Parameter für den Zugriff auf die Seite oder einzelene Informationen sind einstellbar. Dieser Dienst ist wie die meisten Google Dienste kostenlos.<br />
Zum hochladen und bearbeiten von Fotos bietet Google Picasa an. Es ermöglicht die Erstellung von Web-Alben, diese sind mit intelligenten Optionen ausgestattet, zum Beispiel kann man Fotos nach den darauf abgebildetetn Personen sortieren. Für die Gestaltung der Webalben stehen ebenfalls wieder verschiedene Designvorlagen zur Verfügung.</p>
<p>Die Verarbeitung von Daten mit Hilfe von Google Text &amp; Tabellen, ermöglicht eine Bearbeitung durch mehrere Personen in Echtzeit. Dieses Tool ist kostenlos und bietet Oberflächen für die Bearbeitung im Text, in Tabellenformat, für die Erstellung von Präsentationen und Zeichnungen, sowie für Formulare. Während der Bearbeitung, ist es möglich mit Kollegen und Mitarbeitern zu chatten. die Versionen dieses Tools verbessern sich ständig und bieten zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und Verarbeitungsoptionen.</p>
<p>Android ist ein Betriebssystem für Mobiltelefone. Auf dieses System sind die meisten mobilen Google-Anwendungen zugeschnitten. Manche Google Tools und Dienste sind auf vielen Android-Mobiltelefonen bereits installiert. Zu den beliebtesten Android-Apps von Google gehören Google Search, Google Mail, You Tube und Google Maps.</p>
<p>Die neuesten Angebote sind sicher Google Circles und Google+1, welche einen großen Schritt zur Entwicklung eines sozialen Netzwerkes durch Google bedeuten. durch Google+1 können Nutzer die mit einem Konto angemeldet sind, ebenfalls angemeldeten Usern SERP-Suchergebnisse weiterempfehlen. Auch Google +Ich ist eine Innovation, damit ist es möglich persönliche Daten wie E-Mail Adressen oder den eigenen Namen im Netz aufzuspüren. Wird eines davon gefunden, wird eine Benachrichtigung an den User gesendet. So hat man immer einen Überblick über die Nutzung der eigenen Daten durch Dritte im Netz.<br />
Das Google &#8220;Art Project&#8221; ist ebenfalls neu, man kann virtuelle Rundgänge durch 17 Kunstmuseen in neun verschiedenen Ländern unternehemen. Die Technologie basiert auf der von Google Street View. Mit dabei sind das Museum of modern Art in New York und die Tate Gallery in London.<br />
Auch das Google Panda Update hat dieses Jahr in Deutschland für Wirbel gesorgt. Die Neuerung der SEO-Software hat das Ranking der Websites völlig verändert. Seiten mit minderwertigem Inhalt und extrem viel Werbung, sowie vielen externen Links, werden von dem Panda Update kompromisslos herabgestuft. Das Gewicht der Relevanz hat sich deutlich zugunsten des Inhaltes verschoben.</p>
<p>Google forscht jedoch nicht nur für seine Internetpräsenz, sondern auch auf ganz anderen Gebieten. Im geheimen &#8220;X&#8221; Labor wird mit Experten verschiedensten, zukunftsweisenden Ideen nachgehangen. Autos ohne Fahrer, Aufzüge in den Weltraum oder vernetzte Kaffeemaschinen und Kühlschränke, sind laut Gerüchten nur einige Dinge, welche den Experten im &#8220;X&#8221;Labor vorschweben. Bekannt wurde über diese Einrichtung von offizieller Seite jedoch noch nichts.</p>
<h4>Beliebte Suche nach:</h4><ul><li><a href="http://www.wincrazy.de/search/autovervollstandigung-gmx-google-chrome/" title="autovervollständigung gmx google chrome">autovervollständigung gmx google chrome</a></li><li><a href="http://www.wincrazy.de/search/geschichte-von-google/" title="geschichte von google">geschichte von google</a></li><li><a href="http://www.wincrazy.de/search/google-toolbar-adressanderung/" title="google toolbar adressänderung">google toolbar adressänderung</a></li></ul><!-- SEO SearchTerms Tagging 2 Plugin -->]]></content:encoded>
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		<title>Youtube.com Riese der Videoplattformen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 14:17:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[YouTube. Riese der Videoplattformen YouTube ist ein Videoportal im Internet auf dem die Benutzer Videos ansehen und hochladen können. Auf YouTube findet man Musikvideos, selbstgedrehte Videos der Benutzer und Ausschnitte aus Film- und Fernsehen. Die Nutzung von YouTube ist für die User kostenlos. Gegründet wurde das Videoportal von 3 ehemaligen PayPal Mitarbeiten, am 14.02.2001. Seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>YouTube. Riese der Videoplattformen </strong><br />
YouTube ist ein Videoportal im Internet auf dem die Benutzer Videos ansehen und hochladen können. Auf YouTube findet man Musikvideos, selbstgedrehte Videos der Benutzer und Ausschnitte aus Film- und Fernsehen. Die Nutzung von YouTube ist für die User kostenlos.</p>
<p>Gegründet wurde das Videoportal von 3 ehemaligen PayPal Mitarbeiten, am 14.02.2001.<br />
Seinen Sitz hat das Unternehmen in den USA, in San Bruno, Kalifornien. Am 09.10.2006 übernahm der Suchmaschinenanbieter Google das Unternehmen, für 1,31 Milliarden Euro, in Aktien und die Marke YouTube blieb mit seinen 67 Mitarbeitern bestehen.</p>
<p><strong>Nach der Übernahme wird ein Google Konto benötigt um einen Account bei „www.youtube.com“ erstellen zu können.</strong><br />
Laut einer Studie, des Marktforschungsunternehmen „Hitwise“, hatte YouTube einen Marktanteil von 73 Prozent, unter den Videoportalen in den USA, während Google mit seiner Videoplattform, GoogleVideo, nur einen Anteil von 8,4 Prozent vorweisen konnte.<br />
Nach der Registrierung bewegen sich die User auf ihrem persönlichen YouTube-Kanal.<br />
Dieser Kanal ist so etwas wie die eigene Website der User, auf dem die Playlists ihrer „youtube music“, ihre „youtube videos“ und die Daten der User, wie der richtige Name und das Eintrittsdatum zu finden sind.</p>
<div style="float:left";><div><div style="float: left">
&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.bodenshop.de" target="_self"><img src="http://www.bodenshop.de/content_bodenshop/laminat_verlegen/verlegung.gif" alt="Verlegepreise" width="200" height="280" border="0"></a>&nbsp;</div>
<a href="http://www.restauranta.de" target="_self"><img src="http://www.bodenshop.de/layer/restauranta.gif" alt="Restaurants" width="336" height="280" border="0"></a>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
&nbsp;&nbsp;
</div></div>
<p>Die Internetseite „www.youtube.com“ bietet seinen Usern die Möglichkeit ihren Kanal auch individuell zu gestalten, mit eigenem Hintergrundbild und eigenen Kanalnamen.<br />
In der Anfangszeit wurde die schlechte Qualität der Videos oft bemängelt, jedoch kann man die Videos mittlerweile in deutlich besserer Qualität hochladen und ansehen ab 2008 gibt es die Videos auch in HD und seit 2009 kann man sogar 3D Videos ansehen und hoch zu laden.<br />
Um die Videos auf YouTube sehen zu können musste man das kostenlose Browser Plug-in Adobe Flash installiert haben, seit 2010 kann man die Videos auch mit HTML5 ansehen ohne ein Plug-in installiert zu haben.<br />
Um Videos bei YouTube hochzuladen muss man diese in einem der zugelassenen Formate hochladen wie z.B. AVI, MPEG, WMV oder Quicktime. Die von YouTube empfohlene Auflösung ist mindestens 480X360 oder höher.<br />
YouTube hat Beschränkungen was die Länge und die Größe angeht. So durften die Videos früher nicht größer als 2GB und nicht länger als 11 Minuten sein diese Regel wurde für User mit Director Konto aufgehoben. Diese konnten längere und größere Videos publizieren. Mittlerweile können nur noch User mit einem alten Director Konto können Videos die größer als die üblichen Beschränkungen sind hochladen.</p>
<p>Allen anderen Usern ist eine grenze von 15 Minuten auferlegt und die Daten Größe von 2GB ist geblieben, nur wenige User die nie gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen haben, besitzen noch das recht längere Videos rein zu stellen, einige von ihnen verloren dieses Privileg aber auch wieder.<br />
Die Nutzungsbedingungen von YouTube besagen das Lieder, die Urheberrechtlich geschützt sind nicht rein gestellt werden dürfen. Solche Videos werden jedoch vielfach auf der Plattform eingestellt und YouTube entfernt diese Videos auch nur auf Abmahnung der Rechteinhaber. YouTube wurde deswegen schon einige male Verklagt. Einer dieser Kläger war unter anderem der Journalist Robert Tur der YouTube auf 150.000 Dollar verklagte da ein Video, das ihn zeigte, ohne seine Zustimmung eingestellt wurde.<br />
Des weiteren wurde die Videoplattform von Viacom verklagt.Bei dieser klage ging es um mehr als 100.000 Videos die von YouTube gelöscht werden sollten, doch wurde diese Klage zurückgewiesen.<br />
Die deutsche GEMA hat 2007 eine Vereinbarung mit YouTube geschlossen die es erlaubt Musik deutscher Künstler mit den Musikvideos oder in Videos der User online zu stellen. Diese Vereinbarung lief jedoch 2009 aus und da es keine Einigung gab, wurde sie auch nicht erneuert.<br />
Seitdem ist es deutschen Usern nicht möglich diese Videos direkt zu sehen, jedoch über die Nutzung von Proxy-Servern immer noch möglich. Im Dezember 2008 hat die Warner Music Group das Videoportal aufgefordert alle Videos die illegal eingestellt wurden zu löschen. Auf diese Forderung hin hat YouTube einige Videos von Künstlern der Warner Musik Group von der Plattform gelöscht.</p>
<div style="float:left";><a href="http://www.mitfahren.biz" target="_self"><img src="http://www.bodenshop.de/layer/mitfahren.gif" alt="Mitfahrzentrale" width="336" height="280" border="0"></a>
&nbsp;&nbsp;</div>
<p>Obwohl auch von den Nutzungsbedingungen verboten, gibt es auf YouTube Videos und Musik mit rechtsextremistischen Hintergrund und Texten, die auch auf Hinweis von Usern auf diese Videos nicht von YouTube entfernt wurden.Das ist ein Grund warum Die Videoplattform in der Kritik, bei Jugendschützern und der Medien, steht. Da keine Altersüberprüfung bei der Anmeldung gibt sind diese Videos jedem offen zugänglich. Bei einer Reportage 2007 wird berichtet das einige rechtsradikale Musikvideos auf der Plattform sind und diese auch nach mehreren Hinweisen der Reporter und der Jugendschutzeinrichtung „jugendschutz.net“ nicht entfernt wurden. Daraufhin hat der Zentralrat der Juden strafrechtliche Schritte gegen die Videoplattform angekündigt.<br />
Dennoch ist YouTube immer noch Marktführer unter den Videoplattformen und das mit weitem Vorsprung.Laut dem Stand von 2006 wurden bei YouTube täglich 65.000 Videos hochgeladen und 100.00 Videos aufgerufen. 2009 berichtet das Unternehmen von einer Milliarde Aufrufe am Tag, nur ein halbes Jahr später gibt das Unternehmen an das es die Marke von zwei Milliarden Aufrufe am Tag geknackt hat.<br />
YouTube hat es geschafft das Musikfernsehen, welches bis dato eine ganze Generation der Popkultur geprägt hat, fast komplett abzulösen. Auch die Politik nutzt die Videoplattform immer mehr. Zum einen kann durch die Kommentarfunktion eine direkte Rückmeldung durch die User erfolgen und zweitens kann YouTube als Archiv von TV Inhalten genutzt werden, da diese als Quelle immer aufgerufen werden kann.<br />
Die Videoplattform ist in 15 verschiedenen Sprachen nutzbar, auf deutsch, englisch, französisch, spanisch, italienisch, chinesisch, japanisch, russisch, polnisch, koreanisch, ungarisch, tschechisch, schwedisch, portugiesisch und niederländisch.<br />
YouTube wurde in einigen Länder zensiert und verboten, unter anderem in der Türkei.<br />
Dort wurde YouTube das erste mal 2007 wegen beleidigenden Videos über den Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk. Ein zweites mal von 2008 bis 2010.<br />
Ein weiteres Land war China dort ist YouTube seit Januar 2008 verboten aber nicht nur YouTube sondern alle Videoplattformen. Der Grund sei das keine Videos mit Staatsgeheimnissen veröffentlicht werden und so die Stabilität der Gesellschaft erhalten werden soll und keine Videos mit pornografischen Inhalt veröffentlicht werden.In Pakistan wurde die Plattform im Februar 2007 blockiert, als Grund wurde der anti islamische Film“Fitna“ genannt. Nachdem der Film vom Server gelöscht wurde, wurde die Sperre aufgehoben.Eine weiteres mal wurde die Seite am „Everybody Draw Mohamed Day“, die Sperre wurde kurz darauf wieder aufgehoben. Weitere Staaten sind Marokko, Thailand, Iran und Libyen.</p>
<p>YouTube wurde 2011 von amerikanischen Behörden aufgefordert insgesamt 113 videos zu löschen darunter einige die brutale Übergriffe der Polizei zeigten. Jedoch weigerte sich das Videoportal diese zu entfernen, später kam das Unternehmen in 63% der Forderung nach . Bei einem Video wurde als Grund für die Forderung der Löschung Kritik an der Regierung angegeben. Es ist nicht bekannt um welches Video es sich handelt. Die Forderung der amerikanischen Behörden war 7 mal so hoch wie die der Chinesen. Die auch von den Amerikanern für ihre Internetzensur verurteilt wurden. YouTube gab bis dahin den Forderungen von verschiedenen Regierungen nach. Auch die britische Regierung forderte allein in der ersten Hälfte 2011 schon zur Löschung von 44 Videos auf. Die Tendenz ist weiterhin steigend. YouTube müsste diesen Forderungen nicht nachgehen da nie ein richterlicher Beschluss vorlag. Die Videos verletzten auch in keinem Fall die Nutzungsbedingungen , zeigten keine verleumderischen Inhalte, gefährdeten nicht die nationale Sicherheit und verletzten keine Urheberrechts gesetzte.<br />
YouTube wurde im laufe der Zeit auch Opfer von Hackerattacken. Einer der bekanntesten war der Angriff auf den amerikanischen Kanal der Sesamstraße 2011. Hacker luden Videos mit pornografischen Inhalten hoch. Zu der Zeit hatte der Kanal 140.000 Mitglieder und 500 Millionen Aufrufe im Monat. Ein weiterer Angriff wurde auf den YouTube-Kanal von Microsoft begangen, bei dem Inhalte von dem Kanal gelöscht wurden. Microsoft erlangte aber einen Tag später die Kontrolle zurück.<br />
YouTube hat 2007 den Secret Talent Award ins Leben gerufen, bei dem talentierte User Videos von sich hochladen. Eine prominente Jury wählt unter den ganzen Videos die besten 25 aus.<br />
Aus diesen 25 wählt die YouTube-Gemeinde den Sieger. Der mit den meisten Stimmen gewinnt den Secret Talent Award jedoch werden der 2. und 3. platzierte auch ausgezeichnet.<br />
Der Erfolg von YouTube rührt zweifellos daher das sich jeder auf YouTube Musik kostenlos anhören kann. 2011 wurde die zahl der Finalisten von 25 auf 6 runter gestuft. Das Finale des Wettbewerbs wird auf einer Gala bekannt gegeben zu der alle Finalisten eingeladen werden. Die Gala fand immer in Berlin statt. 2011 fand sie das erste mal in Köln statt und wurde von Pro7 ausgestrahlt. Die Moderatoren dieses Abends waren Joko und Klaas. Dem Gewinner Winkt ein Förderungsgeld, ein professioneller YouTube-Kanal und Verträge in der Kategorie in der er sich beworben hat.<br />
Es gibt einige Musiker die es geschafft haben mit ihren eingestellten videos berühmt zu werden. Das wohl bekannteste Beispiel dafür ist Justin Biber der durch seine selbst eingestellten Videos von seinem Manager Scooter Braun entdeckt wurde.<br />
Ein weiterer Grund ist das sich jeder auf einfache Art die Musik runter laden kann, wenn er es möchte. Mit dem youtube downloader Programm free youtube to mp3 converter Musik mit dem Link des Videos herunterladen und in andere Formate umwandeln. Das Programm bietet die Möglichkeit das ganze Video zu downloaden oder nur die Tonspur. Das Programm bietet zusätzlich die Möglichkeit die Tonspur in das Format mp3 zu konvertieren oder für den iPod oder für das iPhone . Das Programm kann auch noch zusätzlich als Brennprogramm genutzt werden. Es besteht die Möglichkeit das ganze &#8220;free youtube to mp3 converter&#8221; Paket oder einzelne Programme runter zu laden<br />
Google tut noch einiges mehr um die Vorherrschaft die Videoplattform www.youtube.com auszubauen. Mittlerweile kann sich jeder quasi sein eigenes YouTube auf seiner Website aufbauen.</p>
<p>Das bedeutet so viel wie Google verschenkt YouTube. Videos in seine Website einzubauen ist schon einfach, dass ist auch ein Grund warum „youtube videos“ überall im Netz zu finden sind. Doch jetzt bietet YouTube Websitebtreibern die Möglichkeit eine eigene Videoplattform aufzubauen. Www.youtube.com liefert auch die Bausteine dazu, wie z.B. die Option eine Upload-Funktion für andere Videos, die Möglichkeit Videos zu kommentieren und zu bewerten. Man kann Werbung um diese Videos herum schalten und die Einnahmen kassieren. Für YouTube könnte das Verluste im Bereich der Werbeeinnahmen und der Zuschauerzahlen bedeuten. Ganz davon abgesehen das die „youtube videos“ weiterhin von den YouTube-Servern abgespielt werden und es ist sehr kostspielig die Videos auszuliefern. Für YouTube könnte sich das als Flop herausstellen wenn die User nur noch von anderen Seiten auf die Videos zugreifen obwohl sich YouTube die Option offen hält Werbung vor die ausgelieferten Videos zu stellen. Doch geplant ist dies bis jetzt noch nicht. Auf jeden Fall ist das ein weiterer Schritt das Monopol welches www.youtube.com inne hat auszubauen.<br />
YouTube geht noch einen Schritt weiter und nimmt nun auch das Medium Fernseher ins Visier. Ein Partner den YouTube schon für sich gewinnen konnte ist das amerikanischen Unternehmen „Tivo“.<br />
„Tivo“ ist ein Digitales TV Aufnahmegerätmdas in den USA sehr beliebt und weit verbreitet ist. Durch den Vertragsabschluss hat YouTube eine Plattform auf „Tivo“ und kann von Millionen Amerikanern vom Wohnzimmer aus genutzt werden.<br />
Das Unternehmen will auch noch mit professionell erstellten Videos und Sendungen auf speziell erstellten Kanälen produzieren um weitere Zuschauer zu bekommen und an die Aufenthaltsdauer der User auf der Seite zu verlängern. Diese liegt zur Zeit im Schnitt bei 15 Minuten. Die Kanäle sollen ähnlich wie TV Programme aufgebaut sein. Auf diesen Weg versucht YouTube mit dem fernsehen zu konkurrieren. Für dieses unterfangen soll die das Personal um 30 % aufgestockt werden. So soll die Videoplattform noch weiter ausgebaut werden.<br />
YouTube kann bereits schon als online Videothek genutzt werden es stehen schon 3000 Filme zu Wahl von alten Klassikern bis aktuellen Filmen soll alles vertreten sein. Die Filme sollen zwischen 2,99 und 3,99 Doller kosten und der Ausleiher hat 30 Tage zeit den Streifen zu sehen und 24 stunden nach beginn den Film zu ende zu gucken. Bis jetzt ist das Angebot nur in den USA verfügbar. Läuft das Programm mit Erfolg in den USA, dann wird es wohl auch in Deutschland verfügbar werden.<br />
Mit der Monopolstellung von YouTube haben die kleineren Konkurrenten arge Probleme, da das Mutterunternehmen Google bei online suchen eher die Videos von www.youtube.com vorschlägt als die der Konkurrenz wie MyVideo oder Clipfish.<br />
YouTube wird seine führende Stellung nicht so einfach hergeben und es wird für die Konkurrenz schon schwer sein ihre stellung überhaupt halten zu können. Das Unternehmen hat eine Erfolgsgeschichte vorzuweisen die nur wenigen unternehmen vorbehalten ist und die Strategie zur Usergewinnung geht auf.</p>
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		<title>C-Media AC97 Audio Device</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 21:25:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter Windows XP und anderen Systemen erscheint nach einer Neuinstallation des Betriebssystems folgende Meldung: C-Media AC97 Audio Device Treiber fehlt. Oftmals kann man unter Gerätemanager ein gelbes Ausrufezeichen sehen. C-Media AC97 Audio Device steht für den Sound. Das heißt, dass der Soundkartentreiber nicht installiert ist. Man kann somit auch nicht ermitteln, welche Soundkarte man besitzt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Windows XP und anderen Systemen erscheint nach einer Neuinstallation des Betriebssystems folgende Meldung: C-Media AC97 Audio Device Treiber fehlt.</p>
<p>Oftmals kann man unter Gerätemanager ein gelbes Ausrufezeichen sehen.</p>
<p>C-Media AC97 Audio Device steht für den Sound. Das heißt, dass der Soundkartentreiber nicht installiert ist. Man kann somit auch nicht ermitteln, welche Soundkarte man besitzt. Demnach sucht man nach der Bezeichnung des Mainboards (zum Beispiel mit Everest Home).</p>
<p>Anschließend wird nach dem Treiber für das Mainboard oder für die Soundkarte (Keyword: MAINBOARDNAME Treiber oder MAINBOARDNAME SOUND TREIBER) gesucht. In den meisten Fällen ist der Treiber auf der Herstellerhomepage des Mainboards zu finden.</p>
<h4>Beliebte Suche nach:</h4><ul><li><a href="http://www.wincrazy.de/search/c-media-ac97-audio-device-treiber-download-kostenlos/" title="c-media ac97 audio device treiber download kostenlos">c-media ac97 audio device treiber download kostenlos</a></li><li><a href="http://www.wincrazy.de/search/treiber-c-media-ac97-audio-device-windows-xp-hersteller/" title="treiber c-media ac97 audio device windows xp hersteller">treiber c-media ac97 audio device windows xp hersteller</a></li></ul><!-- SEO SearchTerms Tagging 2 Plugin -->]]></content:encoded>
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		<title>Common-isdn-api version 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 21:25:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer eine FRITZ!Box und das Programm FRITZ!Fax besitzt und über den PC ein Fax versenden möchte, kann auf folgende Fehlermeldung stoßen: common-isdn-api version 2.0 nicht installiert. Zunächst klingt es so, als würde eine Datei fehlen. Bevor man sich an die Software zu schaffen macht, wird folgende Anweisung getestet: 1. Die Programme FRITZ!Fax und FRITZ!Box schließen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine FRITZ!Box und das Programm FRITZ!Fax besitzt und über den PC ein Fax versenden möchte, kann auf folgende Fehlermeldung stoßen: common-isdn-api version 2.0 nicht installiert. Zunächst klingt es so, als würde eine Datei fehlen. Bevor man sich an die Software zu schaffen macht, wird folgende Anweisung getestet:</p>
<p>1. Die Programme FRITZ!Fax und FRITZ!Box schließen.</p>
<p>2. Den Hörer eines Telefons abheben, dass an der FRITZ!Box angeschlossen ist. Das Telefon muss am ISDN-Endgeräte Anschluss (FON S0) der FRITZ!Box angeschlossen sein. Anschließend sollte im Telefon die Wahl von * und # aktiviert sein. (Informationen über die Funktion findet man in der Bedienungsanleitung des Telefons.)</p>
<p>3. Folgende Tasten wählen: #96*3* und auflegen. Nun wird CAPIoverTCP für die FRITZ!Box aktiviert. Normalerweiser geschieht dies bei der Installation.</p>
<p>4. Sollte es immer noch nicht funktionieren, CAPIoverTCP mit #96*2* deaktivieren und erneut aktivieren.</p>
<h4>Beliebte Suche nach:</h4><ul><li><a href="http://www.wincrazy.de/search/common-isdn-api-version-2-0-download/" title="common isdn api version 2 0 download">common isdn api version 2 0 download</a></li><li><a href="http://www.wincrazy.de/search/common-isdn-api-2-0-download/" title="common isdn api 2 0 download">common isdn api 2 0 download</a></li><li><a href="http://www.wincrazy.de/search/laden-sie-common-isdn-api-version-2-0/" title="laden sie common-isdn-api version 2 0">laden sie common-isdn-api version 2 0</a></li><li><a href="http://www.wincrazy.de/search/laden-sie-common-isdn-api-version-2-0-download/" title="laden sie common-isdn-api version 2 0 download">laden sie common-isdn-api version 2 0 download</a></li><li><a href="http://www.wincrazy.de/search/common-isdn-api-version-2-0-installieren/" title="common-isdn-api version 2 0 installieren">common-isdn-api version 2 0 installieren</a></li></ul><!-- SEO SearchTerms Tagging 2 Plugin -->]]></content:encoded>
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		<title>Audiocontroller für multimedia Treiber</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 21:24:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hat man keine Ahnung von Computern ist es oft schwer, den Pc selber neu aufzusetzen. Es gibt so viele Treiber und sonstige Sachen die man installieren muss. Hat man es geschafft und das Betriebssystem läuft wieder, hat man eventuell keinen Ton oder Sound. Nun das will man nicht. Deswegen sind Multimedia Treiber wichtig, um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat man keine Ahnung von Computern ist es oft schwer, den Pc selber neu aufzusetzen. Es gibt so viele Treiber und sonstige Sachen die man installieren muss.</p>
<p>Hat man es geschafft und das Betriebssystem läuft wieder, hat man eventuell keinen Ton oder Sound. </p>
<p>Nun das will man nicht. Deswegen sind Multimedia Treiber wichtig, um die Audiocontroller zu nutzen. </p>
<p>Der Audiocontroller ist die Soundkarte und diese ist, wie der Name schon sagt, für den Sound zuständig. Mit den Treibern kann man auch unterschiedliche Toneigenschaften einstellen (zum Beispiel will man das es sich anhört als wäre man in einer Oper) , oder den Bass erhöhen. </p>
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		<title>Fujitsu Siemens</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 21:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fujitsu Siemens]]></category>

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		<description><![CDATA[Fujitsu Siemens (auch Fujitsu Siemens Computers) war eine Computerfirma, mit deutscher und europäischer Beteiligung. Das Unternehmen wurde am 1. Oktober 1999 aus den Firmen Siemens Computer Systems (früher Siemens Nixdorf Informationssysteme) und Fujitsu Computers Europe gegründet. Fujitsu Siemens war zu seiner Zeit das größte europäische Unternehmen. Die Firma hatte ihren Sitz in Afrika, dem Nahen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fujitsu Siemens (auch Fujitsu Siemens Computers) war eine Computerfirma, mit deutscher und europäischer Beteiligung. </p>
<p>Das Unternehmen wurde am 1. Oktober 1999 aus den Firmen Siemens Computer Systems (früher Siemens Nixdorf Informationssysteme) und Fujitsu Computers Europe gegründet. Fujitsu Siemens war zu seiner Zeit das größte europäische Unternehmen. </p>
<p>Die Firma hatte ihren Sitz in Afrika, dem Nahen Osten und Europa. Auf dem asiatischen Markt war nur Fujitsu alleine aktiv, Fujitsu Siemens allerdings nicht. Unter anderem stellte die Firma Computer, Monitor, Server und Handheld-PCs (sogenannte PDAs) her. </p>
<p>Die Produktion fand in Augsburg, Paderborn, München, Bad Homburg und Sömmerda statt. Sie entwickelten in Augsburg ihre eigenen Hauptplatinen und stellten sie auch dort her. In Deutschland war das Unternehmen Marktführer. Die Siemens AG verkaufte am 4. November 2008 ihre Anteile für circa 450 Mio. Euro. </p>
<p>Am 1. April 2009 wurde das Geschäft letztendlich abgeschlossen. Fujitsu übernahm anschließend alle ehemaligen Standorte, darunter auch die Geschäftsräume in den deutschen Städten. Fujitsu Siemens Computers war der letzte deutsche Computerhersteller mit hohem Marktanteil. </p>
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		<title>realtek</title>
		<link>http://www.wincrazy.de/realtek/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 21:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[realtek]]></category>

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		<description><![CDATA[Realtek oder auch Realtek Semiconductor Corp ist ein in Taiwan ansässiges Unternehmen und ist in der Entwicklung, Herstellung und Verteilung von integrierten Schaltkreisen (ICs) beteiligt. Das Unternehmen entwirft und entwickelt seine integrierten Schaltungen, vor allem für Anwendungen in Multimedia und PC peripheren Produkten. Das Unternehmen bietet seine Produkte unter vier Produktlinien an, nämlich Computer periphere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Realtek oder auch Realtek Semiconductor Corp ist ein in Taiwan ansässiges Unternehmen und ist in der Entwicklung, Herstellung und Verteilung von integrierten Schaltkreisen (ICs) beteiligt. </p>
<p>Das Unternehmen entwirft und entwickelt seine integrierten Schaltungen, vor allem für Anwendungen in Multimedia und PC peripheren Produkten. </p>
<p>Das Unternehmen bietet seine Produkte unter vier Produktlinien an, nämlich Computer periphere Schaltkreise, Kommunikationsnetz Schaltkreise, Multimedia Schaltkreise und Ultra Breitband Schaltkreise. Kommunikationsnetz Schaltkreise beinhalten Breitband Zugangs Controller, Netzwerk Interface Controller, Gateway Controller, Switch Controller, DTV Demodulatoren, und drahtlose LAN Schaltkreise. </p>
<p>Zu den Computer peripheren Schaltkreisen gehören Consumer Audio-Codecs, PC Audio Codecs, Taktgeber und Kartenleser Lösungen. Multimedia Schaltkreise bieten digitale Media Prozessoren und Display Lösungen. </p>
<p>Realteks Bemühungen um ein Höchstmaß an bahnbrechenden Schaltkreis Technologien zu liefern zusammen mit seiner festen Verpflichtung einzigartige und innovative Designs zu schaffen für eine breite Palette von Hightech Anwendungen brachte dem Unternehmen einen weltweiten Ruf ein und ermöglichten eine positive und konsistente Wachstumsrate in den Jahren seit seiner Gründung. </p>
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		<title>T-online.de POP3</title>
		<link>http://www.wincrazy.de/t-online-de-pop3/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 05:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[t-online.de POP3]]></category>

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		<description><![CDATA[POP3 ist die Kurzform von „Post Office Protocol Version 3“ und ist dazu da, E-Mails abzurufen. Über POP3 werden die Emails nach einer erfolgreichen Authentifizierung vom E-Mail-Server auf den empfangenen Rechner übertragen. E-Mails können nur abgerufen und gelöscht werden, wenn man dazu POP3 nutzt. Die Verwaltung der Nachrichten muss auf dem empfangenden Rechner erfolgen. POP3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>POP3 ist die Kurzform von „Post Office Protocol Version 3“ und ist dazu da, E-Mails abzurufen. Über POP3 werden die Emails nach einer erfolgreichen Authentifizierung vom E-Mail-Server auf den empfangenen Rechner übertragen. E-Mails können nur abgerufen und gelöscht werden, wenn man dazu POP3 nutzt.</p>
<p>Die Verwaltung der Nachrichten muss auf dem empfangenden Rechner erfolgen. POP3 ist die Richtige Wahl, wenn E-Mails nur von einem Rechner aus gelesen werden sollen und nur eine begrenzte Internet-Nutzungsdauer zur Verfügung steht, denn für POP3 wird keine dauerhafte Verbindung zum E-Mail-Server benötigt: nur im Falle eines Abrufes wird die Verbindung hergestellt. Als Alternative – zum Abrufen der Mails auf mehreren Rechnern und zur serverseitigen Verwaltung &#8211; bietet sich IMAP an.</p>
<p>Auch t-online.de bietet seinen E-Mail-Kunden POP3 als Abrufungsmethode an. Hierzu müssen folgende Einstellungen im E-Mail-Programm (wie z. B. Outlook oder Thunderbird) getätigt werden: </p>
<p>Posteingang:<br />
Server-Typ: POP Mail-Server<br />
Server: popmail.t-online.de]<br />
Benutzername: [E-Mail-Adresse]<br />
Passwort: [Passwort]</p>
<p>Postausgang (SMTP):<br />
Server: smtpmail.t-online.de<br />
Benutzername und Passwort verwenden: Ja<br />
Benutzername: [E-Mail-Adresse]<br />
Passwort: [Passwort]<br />
Sichere Verbindung verwenden: Nie<br />
Eventuell ist es notwendig, vorher unter https://kundencenter.telekom.de ein spezielles E-Mail-Passwort </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Audiocontroller für Multimedia</title>
		<link>http://www.wincrazy.de/audiocontroller-fur-multimedia/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 05:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Audiocontroller]]></category>

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		<description><![CDATA[Üblicherweise Soundkarte gekannt, ist ein Multimedia Audio Controller ein Gerät, das die Ein und Ausgabe von Audiosignalen in einem Computer verarbeitet. Computer werden in der Regel mit Soundkarten vorinstalliert und bieten oft Steckplätze, die für Benutzer Upgrades genutzt werden. Audio Controller enthalten Konverter und diese können digitale Signale in analoge Signale und umgekehrt übersetzen. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Üblicherweise Soundkarte gekannt, ist ein Multimedia Audio Controller ein Gerät, das die Ein und Ausgabe von Audiosignalen in einem Computer verarbeitet. </p>
<p>Computer werden in der Regel mit Soundkarten vorinstalliert und bieten oft Steckplätze, die für Benutzer Upgrades genutzt werden. Audio Controller enthalten Konverter und diese können digitale Signale in analoge Signale und umgekehrt übersetzen. </p>
<p>Dies ist notwendig, wenn Sie einen Computer benutzen zum Erfassen und Tonwiedergabe, oder bei der Erstellung und dem Abspielen von Sound Dateien mithilfe eines Computers programs. </p>
<p>Audio Controller arbeiten im Tandem mit Stücken von Software zusammen, sogenannte Gerätetreiber. Diese Programme ermöglichen Controllern mit anderen Computer Komponenten wie dem Prozessor zu kommunizieren. </p>
]]></content:encoded>
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