Der Spezialist für robotergestützte Automatisierung Blue Prism schließt sich für europäisches Shared Services Meeting mit SSON zusammen

Der Spezialist für robotergestützte Automatisierung Blue Prism schließt sich für europäisches Shared Services Meeting mit SSON zusammen

London Und Dublin (ots/PRNewswire) – Da sich weltweite Nachrichtendienste und Feeds von sozialen Medien mit Berichten über robotergestützte Automatisierung überschlagen, ist es kein Wunder, dass das Global-Hot-100-Unternehmen Blue Prism mit seiner Plattform für robotergestützte Automatisierungssoftware ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt ist.

Gleichzeitig mit der Ernennung von Blue Prism zum ‘Cool Vendor’ durch Gartner und der Besprechung im Economist hat das Unternehmen eine Partnerschaft mit SSON für die 14. Jährlich stattfindende, europäische Shared Services & Outsourcing-Woche (SS&O Week) bekanntgegeben, die nächsten Monat in Dublin stattfinden wird. Der CEO von Blue Prism, Alastair Bathgate, wird während der Hauptkonferenz dem Technology Track vorsitzen. (http://www.ssoweek.com)

Die Partnerschaft erfolgt nicht nur zur rechten Zeit – sie gibt einfach Sinn. Die Robotertechnik ist mehr als nur ein Schlagwort in der Shared Services-Branche – sie hat bereits die Herstellung revolutioniert, wodurch die Effizienz gesteigert wird und den Konsumenten hochqualitative Produkte bereitgestellt werden. Da das Umsatzwachstum in der Wirtschaft weltweit weiterhin gering ausfällt, wird die Nachfrage nach kontinuierlichen Kostenreduktionen und Produktivitätsverbesserungen nur weiter zunehmen und die robotergestützte Automatisierung wird mit grosser Wahrscheinlichkeit in naher Zukunft eine wichtige Rolle bei Outsourcing-Lösungen spielen.

Dies ist ein wichtiges Diskussionsthema auf der europäischen SS&O Week, während derer führende Unternehmen aus den Bereichen Shared Services und Outsourcing vom ganzen Kontinent zusammenkommen werden, um Informationen zu teilen, Einblicke in beste Praktiken und fortschrittliche Technologien zu gewinnen und um Netzwerkmöglichkeiten wahrzunehmen. SSON hat kontinuierlich über die robotergestützte Prozessautomatisierung (RPA – Robotic Process Automation) mit Artikeln wie ‘Will Robotics Leapfrog BPO [http://www.ssoweek.com/redForms.aspx?eventid=7917&id=389080&FormID=%2011&frmType=Additional%20Content&m=22001&FrmBypass=False&mLoc=F&SponsorOpt=False ] ?’ und ‘RPA: We’re at the Cusp of Something Big – But Only if the Industry Can Get its Head Out of the FTE Model [http://www.ssonetwork.com/technology-automation/articles/robotic-process-automation-we-re-at-the-cusp-of-so ] ‘ berichtet.

Neben RPA berichtet SSONs Programm auch über den Aufstieg von GBS, über die neue Phase im Mobilbereich, die Cloud-Nutzung und andere aktuelle Themen. Die Sitzungen werden unterteilt in Plenarsitzungen, vertiefende Workshops und Besuchen bei Microsoft, Ingersoll-Rand und Oakley, sowie in funktionale Fast Tracks. Die Vortragenden und Teilnehmer kommen von einer Reihe FTSE-500-Unternehmen und anderen führenden Organisationen wie AstraZeneca, British Gas, Cargill, Coca-Cola, Diageo, GlaxoSmithKline, Marks & Spencer, Microsoft, Southwest One und Thales.

Die Europäische SS&O Week wird vom 12. bis 15. Mai im Convention Centre Dublin (Irland) stattfinden. Das Veranstaltungsprogramm steht unter http://www.ssoweek.com zur Verfügung. Für die Konferenzteilnahme fallen Gebühren an. Kontaktieren Sie events@ssonetwork.com für die Preise.

Erfahren Sie mehr über die robotergestützte Automatisierungsoftware von Blue Prism unter http://www.blueprism.com.

ZUR UNMITTELBAREN VERÖFFENTLICHUNG: Kim Vigilia, 2nd Floor, 129 Wilton

Road, London SW1V 1JZ | Tel.: +44-20-7368-9300

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/113133/2719675/der-spezialist-fuer-robotergestuetzte-automatisierung-blue-prism-schliesst-sich-fuer-europaeisches/rss

Innovationen auf einen Klick: Messehighlights der conhIT 2014 jetzt online

Innovationen auf einen Klick: Messehighlights der conhIT 2014 jetzt online

Berlin (ots) – Mehr als 350 Aussteller zeigen vom 6. bis 8. Mai ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen auf der conhIT in Berlin. Dabei haben viele Unternehmen neue Lösungen entwickelt, die sie auf der conhIT erstmals der Öffentlichkeit vorstellen. In der Publikation “conhIT-Messehighlights” geben 32 Aussteller in Wort und Bild einen Überblick über ihre jeweils interessantesten IT-Neuerungen, die sie auf Europas größter Veranstaltung für Health IT den Fachbesuchern präsentieren. Die gesamten Messehighlights sind jetzt online im Pressebereich der conhIT-Website zu finden.

Kurzer Überblick der conhIT-Highlights führender Anbieter:

Mit der integrierten Spracherkennung ORBIS Speech von Agfa HealthCare zum Beispiel diktiert der Arzt direkt ins KIS, mit ORBIS Synopsis steuert er funktional Prozess und Patient. Ein patientenindividueller und vor allem einheitlicher Medikationsplan im Netz entsteht mit MediPlanOnline von der CompuGroup Medical Deutschland. Mit dessen Hilfe können Dosierungs- und Medikationsänderungen, die Pflege der Stammdaten, die Darstellung von Vitalwerten und weitere wichtige Informationen online dargestellt werden.

Der gesamte stationäre Behandlungsprozess rund um die Arzneimitteltherapie ist mit ID MEDICS von ID abbildbar – von der Erfassung der Eingangsmedikation über die Umsetzung auf die Hausliste und die Verordnung auf Normal- und Intensivstation bis hin zur Entlassmedikation im Arztbrief. medatixx stellt auf der conhIT 2014 eine neue App auf Basis der HTML5-Technologie für Smartphones und Tablet-PCs für die Ambulanz- und MVZ-Software x.vianova vor.

Das neue Mitglied der MCC-Produktfamilie MCC.PSYCHIATRIE von MEIERHOFER involviert alle am Behandlungsprozess beteiligten Berufsgruppen in den Therapieprozess – von der Anordnung bis zur Durchführung einer Maßnahme. Unified Information Management vereint Archivierungs- und Vernetzungslösungen von Siemens Healthcare, ermöglicht ein umfassendes, konsistentes Management von Patientendaten und unterstützt so den gesamten Lebenszyklus von Informationen. Der Gesundheitsbereich der Telekom präsentiert sich auf der conhIT 2014 erstmals unter der neuen Marke “Telekom Healthcare Solutions” und zeigt neue Produkte, wie zum Beispiel das KIS “iMedOne®”.

Alle conhIT-Messehighlights auf einen Klick im Netz unter http://www.conhit.de/Presse-Service/ConhIT-Messehighlights/index.jsp

Über die conhIT – Connecting Healthcare IT

Die conhIT richtet sich an Entscheider in den IT-Abteilungen, im Management, der Medizin und Pflege sowie an Ärzte, Ärztenetze und Medizinische Versorgungszentren, die sich über die aktuellen Entwicklungen von IT im Gesundheitswesen informieren, Kontakte in der Branche knüpfen und sich auf hohem Niveau weiterbilden wollen. Als integrierte Gesamtveranstaltung mit Industrie-Messe, Kongress, Akademie und Networking-Events bündelt sie an drei Tagen die Angebote, die für die Branche attraktiv sind. Die conhIT, die 2008 vom Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V. als Branchentreff der Healthcare IT initiiert wurde und von der Messe Berlin organisiert wird, hat sich mit 320 Ausstellern und 5.980 Besuchern in 2013 zu Europas wichtigster Veranstaltung rund um IT im Gesundheitswesen entwickelt.

Die conhIT wird in Kooperation von den Branchenverbänden Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V., GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie) e.V., BVMI (Berufsverband Medizinischer Informatiker) e.V. sowie unter inhaltlicher Mitwirkung von KH-IT (Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter) e.V. und ALKRZ (Arbeitskreis der Leiter der Klinischen Rechenzentren der Universitätskliniken Deutschland) gestaltet.

Pressekontakt:

Andreas Dienemann
Pressereferent
Messedamm 22
14055 Berlin
dienemann@messe-berlin.de

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6600/2719584/innovationen-auf-einen-klick-messehighlights-der-conhit-2014-jetzt-online/rss

Sensirions Liquid Flow Sensor fliegt ins All

Sensirions Liquid Flow Sensor fliegt ins All

Stäfa / ZH (ots) – Am 6. Mai 2014 wird eine Rakete von der Erde zur ISS (International Space Station) geschickt. An Bord ist ein Flüssigkeitsdurchflusssensor der Sensirion AG aus Stäfa / Schweiz. Der Sensor ist Teil eines Forschungsprojektes der Minnehaha Academy Highschool, welches den Einfluss von Mikroschwerkraft auf die Effektivität von Flüssigkeitsdurchflüssen im Weltall testet. Das Projekt erlaubt unter anderem Erkenntnisse über die Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den Blutkreislauf.

Der LS16 Flüssigkeitsdurchflusssensor von Sensirion an Bord der Internationalen Raumstation ISS misst den von einer piezoelektrischen Pumpe erzeugten Fluss von demineralisiertem Wasser in der Schwerelosigkeit, und vergleicht die Ergebnisse mit einem Kontrollexperiment auf der Erde. Zahlreiche Anwendungen in der Fluiddynamik, Physik, Biologie und Hämodynamik (Blutfluss in den Blutgefässen in Abhängigkeit der verantwortlichen Kräfte) profitieren von diesen Erkenntnissen. Das Forschungsteam ist äusserst zufrieden mit dem Sensor. “Our experience with the Sensirion LS16 sensor has been outstanding – the LS16 has been accurate, precise and durable”, konstatiert Max Thompson, Student Projekt Manager der Minnehaha Academy Highschool. Aber Sensirion lieferte nicht nur den Sensor für das Experiment, auch halfen Sensirions Entwickler in einer beratenden Funktion. So musste der LS16 Flüssigkeitsdurchflusssensor für den Raketenstart modifiziert werden: Damit der Sensor den enormen Erschütterungen beim Raketenstart standhält, hat das Entwicklerteam von Sensirion die kapillaren Glasröhren durch robuste kapillare Stahlröhren ersetzt. “Our project would not have been possible without the generosity, time and amazing commitment from Sensirion to make the flow sensor flight-ready”, sagt Max Thompson bezüglich des Einsatzes von Sensirion.

Sensirion steht für Innovation. Bestehende und neue Produkte von Sensirion setzen immer wieder Standards und zeigen, dass Sensirion im Bereich der Messung von Temperatur, Feuchte, Gas und Flüssigkeitsdurchflüssen mittels Sensoren aufgrund des Know-Hows und des stark ausgeprägten Innovationsgeistes die weltweite Nummer Eins ist. Das Forschungsteam der Minnehaha Academy Highschool hat sich über die Unterstützung von Sensirion gefreut: “Sensirion has been a champion of companies to have as a partner to make this student-designed project a reality”.

Über Sensirion

Die Sensirion AG mit Sitz im schweizerischen Stäfa ist der international führende Hersteller von digitalen Mikrosensoren und -systemen. Die Produktpalette umfasst Feuchte- und Temperatursensoren, Massenflussregler, Durchflusssensoren für Gase und Flüssigkeiten sowie Differenzdrucksensoren. Ein internationales Netzwerk mit Büros in den USA, China, Taiwan, Japan und Korea unterstützt internationale OEM Kunden mit massgeschneiderten Sensorsystemlösungen für verschiedenste Anwendungen. Dazu gehören unter anderem analytische Instrumente, Konsumgüter, sowie Anwendungen im Bereich der Automobilindustrie, Medizintechnik und HLK-Industrie.

Pressekontakt:

www.sensirion.com
info@sensirion.com
Tel. +41 44 306 40 00

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/107104/2719452/sensirions-liquid-flow-sensor-fliegt-ins-all/rss

E-Government kann öffentliche Schulden senken (FOTO)

E-Government kann öffentliche Schulden senken (FOTO)

Hamburg (ots) – Wie das europäische Statistikamt (Eurostat) heute mitteilte, bewegen sich die öffentlichen Schulden in Deutschland weiterhin auf hohem Niveau. Es wurde deutlich, dass der öffentliche Sektor das Optimierungspotenzial durch digitalisierte Prozesse noch lange nicht ausschöpft. Vor allem eine stärkere Nutzung von E-Government würde die Ausgaben dauerhaft senken. Bislang ist die digitale Kommunikation mit Behörden in Deutschland allerdings noch nicht besonders ausgeprägt.

Aktuell nutzen 83 Prozent der deutschen Unternehmen das Internet zur Kommunikation mit den staatlichen Behörden. Damit liegt Deutschland unter dem EU-Durchschnitt (88 Prozent) und deutlich hinter Litauen, Finnland und Island, wo fast alle Unternehmen digital mit öffentlichen Stellen kommunizieren. Bei Bürgern hat sich E-Government hierzulande noch weniger etabliert: Nicht einmal jeder Zweite nutzt das Internet, um seine Behördengänge zu erledigen, was maßgeblich mit der Qualität des Angebots zusammenhängt: Weniger als die Hälfte der Bürger (47 Prozent) ist mit den Webseiten der Behörden zufrieden.

Die Voraussetzung für eine stärkere E-Government-Nutzung ist eine umfassende Digitalisierung der Behördenprozesse – über die Grenzen einzelner Stellen hinweg bis hin zum einzelnen Bürger. Auf diesem Weg zu einer digitalen Prozesskette gibt es allerdings drei Hürden: Erstens tauschen Behörden sich zu wenig über bereits realisierte Digitalisierungsprojekte aus und entwickeln kaum Best-Practices, an denen sich andere Stellen orientieren könnten. Zweitens schafft die aktuelle Gesetzeslage im Bereich Datenschutz zu komplexe Rahmenbedingungen. Und drittens gibt es keine geeigneten Analyseinstrumente, um diejenigen Prozesse zu identifzieren, die aus Kostengründen am ehesten digitalisiert werden sollten.

“Alle drei Probleme müssen mit geeigneten Technologien, aber auch zum Teil politisch gelöst werden. Für Echtzeit-Analysen von Prozessen müssen auch im öffentlichen Kontext Einsatzszenarien für Analytics und Big-Data-Tools entwickelt und umgesetzt werden”, erklärt Michael Hagedorn, Leiter Public Services bei Steria Mummert Consulting. “Die Krux der Digitalisierung sind allerdings die hohen Kosten, die zunächst durch Investitionen in öffentlichkeitswirksame Projekte wie die Breitbandinitiative entstehen. Diese Ausgaben hemmen die Investitionsbereitschaft für die dringend notwendigen nächsten Digitalisierungsschritte auf dem Weg zum E-Government.”

Die Presseinformation finden Sie auch online auf unserer Website: http://bit.ly/E-Government

Über Steria Mummert Consulting (www.steria-mummert.de)

Steria Mummert Consulting bietet Unternehmen und Behörden Business-Services auf Basis modernster IT und zählt heute zu den zehn führenden Business Transformation Partnern in Deutschland. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Mit seinem kooperativen Beratungsstil begleitet Steria Mummert Consulting seine Kunden bei ihren Transformationsprozessen und ermöglicht so, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Erfolgsposition nachhaltig verbessern können. 20.000 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2013 1,75 Milliarden Euro. Mehr als 20 Prozent* des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet.

*Inkl. “SET Trust” und “XEBT Trust” (3,90% des Kapitals).

Pressekontakt:

Steria Mummert Consulting
Birgit Eckmüller
Tel.: +49 (0) 40 22703-5219
E-Mail: birgit.eckmueller@steria-mummert.de

Fink & Fuchs Public Relations
Felix Schirrmann
Tel.: +49 (0) 611 7413-181
E-Mail: steriamummert@ffpr.de

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/50272/2719397/e-government-kann-oeffentliche-schulden-senken-foto/rss

HP Leap Motion Studie – Teil 3

HP Leap Motion Studie – Teil 3

Böblingen (ots) – HP fragt: Gestensprache 2.0, eine Sache des Alters?

Die neuste HP Studie zeigt, dass Technologiegesten bereits Alters- und Sprachbarrieren überwinden.

Eine HP Studie hat bestätigt, dass Deutsche neue Technologiegesten für Touch- und Gestensteuerung routiniert erkennen. Damit schneiden sie im europaweiten Vergleich sehr gut ab und sprechen die Gestensprache 2.0 beinahe fließend. Doch welche Rolle spielt dabei das Alter der Nutzer?

Bei der Befragung wurde sehr deutlich, dass die Nutzung und die Fähigkeit Gesten basierend auf neuen Technologien zu erkennen nicht signifikant vom Alter abhängt. 88 Prozent der Befragten in Deutschland in der Gruppe der über 65-Jährigen erkannte die neuen Touch-Bewegungen – im Vergleich zu 92,7 Prozent der 18 bis 24-Jährigen. Auch die Tatsache, dass die Gruppe der jüngeren Teilnehmer mehr als doppelt so oft täglich ein Smartphone benutzt, beeinflusst dieses Ergebnis nicht wesentlich. Das Smartphone ist damit unter den Teilnehmern das am meisten genutzte Produkt mit Touchscreen – gefolgt vom Tablet.

Der Experte für Gestenkommunikation, Dr. Collett schätzt dies als Ergebnis einer kontinuierlichen Weiterentwicklung ein: “Die jüngere Generation hat ein automatisches Verständnis der Touch-Technologie und dieser Einfluss weitet sich auch auf Menschen aus, die wesentlich älter sind. In kürzester Zeit werden alle Touch-Technologie-Gesten zu einem Bestandteil einer universalen Verständigung werden.”

Sprach- und Altersgrenzen überwinden

Bei dem Zeichen für das Scrollen auf einem Touchdisplay schneiden die Befragten in Deutschland ab 55 Jahren sogar etwas besser ab als die übrigen Befragten. Die größten Unterschiede gab es bei der Zoombewegung. Diese erkannten nur 82,1 Prozent der 55 bis 64-Jährigen und 85,8 Prozent in der Gruppe 65+. Im Vergleich dazu konnten 97,3 Prozent unter den jüngsten Befragten in der Altersgruppe zwischen 18 und 24 Jahren die korrekte Antwort geben.

Damit wird deutlich, dass die Bedienung von PCs und mobilen Endgeräten die menschliche Kommunikation auch abseits vom Schreibtisch eindeutig beeinflusst. Dr. Collett beurteilt die Entwicklung folgendermaßen: “Jede technologische Innovation führt zu neuen Gesten und Kommunikationsmöglichkeiten. Mit der Einführung des Tablets erleben wir gerade eine rasante Steigerung im Gebrauch der Gestensprache 2.0. Damit ist der weit verbreitete Einsatz von Kommunikationszeichen gemeint, die in Verbindung mit dem Gebrauch von Produkten mit Touchdisplay und Gestensteuerung stehen.”

Es entsteht eine neue Verbindung zwischen der natürlichen Sprache und Bewegungen. Diese Entwicklung hat HP bereits in Produkten seines neuen Portfolios aufgegriffen. Das HP ENVY17 Leap Motion Special Edition nutzt eine innovative Gestensteuerung, deren Bedienung Nutzer beinahe an Sciencefiction erinnert. So entwickelt HP die Touch-Technologie weiter und stellt sie bereits heute zu erschwinglichen Preisen auf dem Markt zur Verfügung. Das Ziel ist es dabei, die Gestensteuerung stetig voranzubringen und noch intuitiver zu gestalten.

Gerne steht Jochen Erlach, VP HP PPS Deutschland ebenfalls für Interviews zur Marktentwicklung und der Zukunft von Leap Motion zur Verfügung.

Weitere Informationen

– Die Leap Motion-Technologie ist bereits im HP ENVY17 Leap Motion
SE Notebook verfügbar, das in Deutschland zu einem Preis ab EUR
1199 UVP inklusive MwSt. und UHG erhältlich ist.
– Weitere Informationen zum HP ENVY17 Leap Motion Special Edition
(SE) sind online verfügbar: http://ots.de/qcrTw
– Bildmaterial zum HP ENVY17 Leap Motion SE kann von Flickr
heruntergeladen werden:
www.flickr.com/photos/hpdeutschland/sets/72157635683682845/
– Die Infografik ist ebenfalls auf Flickr verfügbar:
www.flickr.com/photos/hpdeutschland/sets/72157643793743803/

Über HP

HP schafft neue Möglichkeiten für einen sinnvollen Einfluss von
Technologie auf Menschen, Unternehmen, Regierungen und die
Gesellschaft. Mit einem äußerst breiten Technologieangebot, das
Drucklösungen, PCs, Software, Dienstleistungen und
IT-Infrastrukturlösungen umfasst, bietet das Unternehmen seinen
Kunden in allen Regionen der Welt Lösungen bei komplexesten
Herausforderungen.

Weitere Informationen zum Unternehmen (NYSE, Nasdaq: HPQ) und zu
den Produkten finden Sie unter www.hp.com/de.

This news release contains forward-looking statements that involve
risks, uncertainties and assumptions. If such risks or uncertainties
materialize or such assumptions prove incorrect, the results of HP
and its consolidated subsidiaries could differ materially from those
expressed or implied by such forward-looking statements and
assumptions. All statements other than statements of historical fact
are statements that could be deemed forward-looking statements,
including but not limited to statements of the plans, strategies and
objectives of management for future operations; any statements
concerning expected development, performance, market share or
competitive performance relating to products and services; any
statements regarding anticipated operational and financial results;
any statements of expectation or belief; and any statements of
assumptions underlying any of the foregoing. Risks, uncertainties and
assumptions include macroeconomic and geopolitical trends and events;
the competitive pressures faced by HP’s businesses; the development
and transition of new products and services and the enhancement of
existing products and services to meet customer needs and respond to
emerging technological trends; the execution and performance of
contracts by HP and its customers, suppliers and partners; the
protection of HP’s intellectual property assets, including
intellectual property licensed from third parties; integration and
other risks associated with business combination and investment
transactions; the hiring and retention of key employees; assumptions
related to pension and other post-retirement costs and retirement
programs; the execution, timing and results of restructuring plans,
including estimates and assumptions related to the cost and the
anticipated benefits of implementing those plans; the resolution of
pending investigations, claims and disputes; and other risks that are
described in HP’s filings with the Securities and Exchange
Commission, including HP’s Annual Report on Form 10-K for the fiscal
year ended October 31, 2012. HP assumes no obligation and does not
intend to update these forward-looking statements.

© 2014 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information
contained herein is subject to change without notice. The only
warranties for HP products and services are set forth in the express
warranty statements accompanying such products and services. Nothing
herein should be construed as constituting an additional warranty. HP
shall not be liable for technical or editorial errors or omissions
contained herein.

Pressekontakt:

Eleonore Körner
PR Manager Printing und Personal Systems
Tel.: 07031 /14-62 60
E-Mail: eleonore.koerner@hp.com

HP Presseservice:
089-121 75 133
E-Mail: hp@fundh.de

F&H Public Relations GmbH
Brabanter Str. 4
80805 München
www.fundh.de

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/15280/2719380/hp-leap-motion-studie-teil-3/rss